Spaziergang durch ein Rapsfeld
Spaziergang durch ein Rapsfeld… einfach die Seele baumeln lassen.
Spaziergang durch ein Rapsfeld… einfach die Seele baumeln lassen.
Ich hatte am 18. April kurz darüber geschrieben, dass ich meinen Proton Mail Account in Emacs eingerichtet habe. Da alles stabil läuft und ich sehr zufrieden damit bin, meine Emails in Emacs zu lesen, schreibe ich heute die Anleitung. Insbesondere in Verbindung mit Proton Mail gibt es doch ein oder zwei Dinge zu beachten. Vorbemerkung zu Proton Mail Wie beschrieben habe ich einen Email-Account bei Proton Mail. Im Gegensatz zu anderen Emailanbietern liegen die Emails verschlüsselt auf den Servern. Es gibt keinen Weg, per IMAP auf die Emails zuzugreifen. Dafür hat Proton die Mail Bridge entwickelt. Diese Mailbridge lädt die Emails herunter und entschlüsselt sie dann lokal. Emailprogramme können dann lokal per IMAP auf die Bridge zugreifen. Die Bridge bietet auch SMTP für den Versand an. ...
Kleiner Nachtrag zu dem Aura von gestern…. jetzt sendet er seine Daten mittels mqtt an einen einen Raspberry Pi. Das erste Grafana-Dashboard ist entstanden…
Gestern und heute habe ich mir in Emacs die Möglichkeit eingerichtet, meine Emails zu lesen. Da ich Proton Mail nutze, war es etwas komplizierter. Aber jetzt klappt alles. Alle Emails werden lokal synchronisiert. Das Programm mu führt eine Volltextindizierung durch. Und über das Paket mu4e kann ich dann in Emacs meine Mails lesen. Ich bin begeistert, wie schnell und gut alles funktioniert. Allein die Suche war die Zeit für die Einrichtung wert. Ich gebe einen Suchbegriff ein und sofort (und wirklich sofort) werden mir alle Emails mit einem Treffer angezeigt. Wenn ich da an mein Postfach in der Firma denke (Outlook… hust)… da bin ich froh, wenn mir in einem akzeptablen Zeitraum überhaupt eine Liste mit Ergebnissen angezeigt wird. ...
Ich habe heute etwas gebastelt… die Luftqualität wird jetzt gemessen.
Heute habe ich zusammen mit einer KI ein wenig gebastelt. Ich habe begonnen, meine Termine und Todos in einer Agenda-Datei in Emacs zu verwalten. Der berühmte Org-Mode wird jetzt genutzt. Mein Problem ist, dass es unterwegs auf dem Handy eher mühsam ist, eine org-Datei zu öffnen und zu lesen. Es gibt zwar das Programm orgzly-revived, welches org-Dateien einlesen und darstellen kann, aber ich werde mit dem Programm nicht so ganz warm. Meine Idee: Ich möchte einfach aus der org-Agenda für die nächsten 360 Tage eine ics-Datei exportieren lassen. Diese Datei soll auf einen meiner V-Server hochgeladen werden. Auf dem Smartphone soll dann ein Programm regelmäßig die Datei abrufen und in der Kalender-App zur Verfügung stellen. Dank KI war eine Funktion in Lisp recht zügig erstellt. Ich hatte noch mit einem HTML-Export experimentiert. Daher sind wohl einige Lisp-Funktionen unnötig. Aber vielleicht ist es für den ein oder anderen interessant. ...
Ich kommentiere das nicht weiter….
Ich habe heute auf meinen beiden PCs die neuesten Updates von Tumbleweed eingespielt. Nach der Installation der Pakete hing zypper bei den Postinstall-Tasks. Ich habe auf beiden Computern LaTeX installiert. Ich verwende Latex innerhalb von Emacs für den Export von Org-Dateien in PDF-Dateien. Scheinbar hing das Programm loaotfload-tool. Auch nach ca. 15 Minuten hatte sich das Programm nicht beendet. Nachdem ich es dann gekillt habe, liefen die letzten Postinstall-Schritte durch. Reboot durchgeführt, alles funktioniert… nichts ist kaputt. Ich vermute einfach, dass dieses Tool irgendwie in einer Endlosschleife lief. Zumindest sind die Updates wohl recht robust. Und selbst wenn etwas schiefgeht… Ich habe ja Snapshots 😀
Ich verwende Emacs. Seit längerem insbesondere Doom Emacs. Nun ist es Zeit für mich zu Vanilla Emacs zu wechseln. Dazu habe ich eine uralte Konfiguration ausgegraben und überarbeitet. Mittlerweile ist die Konfiguration soweit, dass ich damit arbeiten kann. Hier ein erster Einblick. Folgende Pakete habe ich aktuell unter anderem in Verwendung: Orgmode (klar, oder) org-roam (Aufbau eines Wissennetz) denote (für meine bisherigen Notizen) org-download für Screenshots org-olivetti zum entspannten Schreiben sudo-edit zum Bearbeiten von Systemdateien Marginalia zur Ergänzung des Minibuffers um weitere Informationen EF-Themes Vertico für eine bessere Suche Consult Which-Key für die Anzeige der Tastenkombinationen Und noch weitere Pakete…. ...
Ich hatte hier bereits geschrieben, dass ich einen eigenen Matrix-Server eingerichtet habe. Nach etwa vier Wochen kann ich von meinen ersten Erfahrungen und Eindrücken berichten. Vorab: Es gibt gute Dinge und es gibt schlechte Dinge zu berichten. Betrieb des Servers Der Betrieb des Servers selbst ist bisher sehr einfach. Als Basis wird ein V-Server von Netcup eingerichtet. Der Server hat vier Kerne, 8 GByte RAM und 250 GByte SSD-Speicher. Angebunden ist er im Netcup-Rechenzentrum mit 2,5 GBit. Auf dem Server habe ich Element-Web, Synapse, Livekit und einige weitere Hilfsdienste für den Betrieb des Matrix-Servers installiert. Meine Anforderungen sind recht gering. Ein paar Freunde und ich sind auf dem Server und nutzen ihn zum Chatten, Austausch von Notizen für das Rollenspiel und Videocalls. In den vier Wochen gab es einige Updates, die dank der Docker-Compose-Datei innerhalb von Sekunden eingespielt werden konnten. Ich hatte bisher bei keinem Update ein Problem. Im Betrieb werden knapp 1,8 GByte RAM benötigt. Ein Großteil davon verbraucht Synapse. Der Server kann ohne Probleme Videocalls verkraften. Die CPU langweilt sich, wenn sechs Personen in einem Call sind. Ich schätze, dass locker 30-50 Personen gleichzeitig Videocalls in Gruppen durchführen könnten. Abgesehen von der eher gruseligen Einrichtung läuft alles. ...