Grafana für den Aura
Kleiner Nachtrag zu dem Aura von gestern…. jetzt sendet er seine Daten mittels mqtt an einen einen Raspberry Pi. Das erste Grafana-Dashboard ist entstanden…
Kleiner Nachtrag zu dem Aura von gestern…. jetzt sendet er seine Daten mittels mqtt an einen einen Raspberry Pi. Das erste Grafana-Dashboard ist entstanden…
Gestern und heute habe ich mir in Emacs die Möglichkeit eingerichtet, meine Emails zu lesen. Da ich Proton Mail nutze, war es etwas komplizierter. Aber jetzt klappt alles. Alle Emails werden lokal synchronisiert. Das Programm mu führt eine Volltextindizierung durch. Und über das Paket mu4e kann ich dann in Emacs meine Mails lesen. Ich bin begeistert, wie schnell und gut alles funktioniert. Allein die Suche war die Zeit für die Einrichtung wert. Ich gebe einen Suchbegriff ein und sofort (und wirklich sofort) werden mir alle Emails mit einem Treffer angezeigt. Wenn ich da an mein Postfach in der Firma denke (Outlook… hust)… da bin ich froh, wenn mir in einem akzeptablen Zeitraum überhaupt eine Liste mit Ergebnissen angezeigt wird. ...
Ich habe heute etwas gebastelt… die Luftqualität wird jetzt gemessen.
Heute habe ich zusammen mit einer KI ein wenig gebastelt. Ich habe begonnen, meine Termine und Todos in einer Agenda-Datei in Emacs zu verwalten. Der berühmte Org-Mode wird jetzt genutzt. Mein Problem ist, dass es unterwegs auf dem Handy eher mühsam ist, eine org-Datei zu öffnen und zu lesen. Es gibt zwar das Programm orgzly-revived, welches org-Dateien einlesen und darstellen kann, aber ich werde mit dem Programm nicht so ganz warm. Meine Idee: Ich möchte einfach aus der org-Agenda für die nächsten 360 Tage eine ics-Datei exportieren lassen. Diese Datei soll auf einen meiner V-Server hochgeladen werden. Auf dem Smartphone soll dann ein Programm regelmäßig die Datei abrufen und in der Kalender-App zur Verfügung stellen. Dank KI war eine Funktion in Lisp recht zügig erstellt. Ich hatte noch mit einem HTML-Export experimentiert. Daher sind wohl einige Lisp-Funktionen unnötig. Aber vielleicht ist es für den ein oder anderen interessant. ...
Ich kommentiere das nicht weiter….
Ich habe heute auf meinen beiden PCs die neuesten Updates von Tumbleweed eingespielt. Nach der Installation der Pakete hing zypper bei den Postinstall-Tasks. Ich habe auf beiden Computern LaTeX installiert. Ich verwende Latex innerhalb von Emacs für den Export von Org-Dateien in PDF-Dateien. Scheinbar hing das Programm loaotfload-tool. Auch nach ca. 15 Minuten hatte sich das Programm nicht beendet. Nachdem ich es dann gekillt habe, liefen die letzten Postinstall-Schritte durch. Reboot durchgeführt, alles funktioniert… nichts ist kaputt. Ich vermute einfach, dass dieses Tool irgendwie in einer Endlosschleife lief. Zumindest sind die Updates wohl recht robust. Und selbst wenn etwas schiefgeht… Ich habe ja Snapshots 😀
Ich verwende Emacs. Seit längerem insbesondere Doom Emacs. Nun ist es Zeit für mich zu Vanilla Emacs zu wechseln. Dazu habe ich eine uralte Konfiguration ausgegraben und überarbeitet. Mittlerweile ist die Konfiguration soweit, dass ich damit arbeiten kann. Hier ein erster Einblick. Folgende Pakete habe ich aktuell unter anderem in Verwendung: Orgmode (klar, oder) org-roam (Aufbau eines Wissennetz) denote (für meine bisherigen Notizen) org-download für Screenshots org-olivetti zum entspannten Schreiben sudo-edit zum Bearbeiten von Systemdateien Marginalia zur Ergänzung des Minibuffers um weitere Informationen EF-Themes Vertico für eine bessere Suche Consult Which-Key für die Anzeige der Tastenkombinationen Und noch weitere Pakete…. ...
Ich hatte hier bereits geschrieben, dass ich einen eigenen Matrix-Server eingerichtet habe. Nach etwa vier Wochen kann ich von meinen ersten Erfahrungen und Eindrücken berichten. Vorab: Es gibt gute Dinge und es gibt schlechte Dinge zu berichten. Betrieb des Servers Der Betrieb des Servers selbst ist bisher sehr einfach. Als Basis wird ein V-Server von Netcup eingerichtet. Der Server hat vier Kerne, 8 GByte RAM und 250 GByte SSD-Speicher. Angebunden ist er im Netcup-Rechenzentrum mit 2,5 GBit. Auf dem Server habe ich Element-Web, Synapse, Livekit und einige weitere Hilfsdienste für den Betrieb des Matrix-Servers installiert. Meine Anforderungen sind recht gering. Ein paar Freunde und ich sind auf dem Server und nutzen ihn zum Chatten, Austausch von Notizen für das Rollenspiel und Videocalls. In den vier Wochen gab es einige Updates, die dank der Docker-Compose-Datei innerhalb von Sekunden eingespielt werden konnten. Ich hatte bisher bei keinem Update ein Problem. Im Betrieb werden knapp 1,8 GByte RAM benötigt. Ein Großteil davon verbraucht Synapse. Der Server kann ohne Probleme Videocalls verkraften. Die CPU langweilt sich, wenn sechs Personen in einem Call sind. Ich schätze, dass locker 30-50 Personen gleichzeitig Videocalls in Gruppen durchführen könnten. Abgesehen von der eher gruseligen Einrichtung läuft alles. ...
Ich hatte nach meinen Codec-Problemen mit Tumbleweed kurz Arch auf meinen Systemen. Jetzt bin ich aber wieder zurück zu Tumbleweed gewechselt. Ich hatte mich ein wenig mit den Codec-Problemen beschäftigt und verstehe nun, woher die Probleme gekommen sind. Codecs in openSUSE Tumbleweed openSUSE ist sehr strikt, wenn es um die Bereitstellung von Codecs geht. Das liegt, soweit ich es verstehe, an den Lizenzen. Fedora z. B. liefert ebenfalls keine unfreien Codecs aus. In beiden Distributionen gibt es jeweils ein separates Repository, welches unfreie Codecs bereitstellt. Bei openSUSE ist dies Packman (nicht mit pacman dem Arch-Paketmanager verwechseln). Es gibt das Tool opi, welches mittels zypper in opi installiert werden kann. Wenn man nun opi codecs aufruft, werden die Codecs aus dem Packman-Repository installiert. Dies führt zu einem Anbieterwechsel der entsprechenden Pakete. ...
Ich hatte bereits von den Stabilitätsproblemen mit meinem Thinkpad und dem Linuxkernel 6.18 bzw. 6.19 in Verbindung mit der WCN785x-WIFI-Karte (Fastconnect 7800) und WIFI 7 berichtet (Thinkpad und Kernelpanics). Die Abschaltung von WIFI 7 in meinem Router hat die Probleme beseitigt. Darüber habe ich in meinem Blog hier geschrieben. Natürlich möchte ich aber dennoch gerne irgendwann WIFI 7 nutzen können. Meine Hoffnung lag bisher auf dem Kernel 7.0. Durch einen glücklichen Zufall bin ich aber im Arch-Forum auf diesen Thread gestoßen: https://bbs.archlinux.org/viewtopic.php?id=312624 Der Benutzer dort beschreibt exakt mein Problem. Die Analyse des Arch-Mitglieds Seth ist interessant. Er kann die Logs korrekt interpretieren und führt die Probleme auf wpa_supplicant zurück. Das ist der Dienst, der mit dem WIFI-Router die Verbindung aushandelt (soweit ich es verstehe). Und wpa_supplicant kann bisher nur sehr rudimentär WIFI 7. Diese Tatsache und der Umstand, dass am ath12k-Modul sehr aktiv gearbeitet wurde und wird, scheinen dann zu der Kernelpanic zu führen. Ich habe also den Lösungsvorschlag von Seth bei mir umgesetzt. ...