Die ersten Eindrücke mit einem eigenen Matrix-Server
Ich hatte hier bereits geschrieben, dass ich einen eigenen Matrix-Server eingerichtet habe. Nach etwa vier Wochen kann ich von meinen ersten Erfahrungen und Eindrücken berichten. Vorab: Es gibt gute Dinge und es gibt schlechte Dinge zu berichten. Betrieb des Servers Der Betrieb des Servers selbst ist bisher sehr einfach. Als Basis wird ein V-Server von Netcup eingerichtet. Der Server hat vier Kerne, 8 GByte RAM und 250 GByte SSD-Speicher. Angebunden ist er im Netcup-Rechenzentrum mit 2,5 GBit. Auf dem Server habe ich Element-Web, Synapse, Livekit und einige weitere Hilfsdienste für den Betrieb des Matrix-Servers installiert. Meine Anforderungen sind recht gering. Ein paar Freunde und ich sind auf dem Server und nutzen ihn zum Chatten, Austausch von Notizen für das Rollenspiel und Videocalls. In den vier Wochen gab es einige Updates, die dank der Docker-Compose-Datei innerhalb von Sekunden eingespielt werden konnten. Ich hatte bisher bei keinem Update ein Problem. Im Betrieb werden knapp 1,8 GByte RAM benötigt. Ein Großteil davon verbraucht Synapse. Der Server kann ohne Probleme Videocalls verkraften. Die CPU langweilt sich, wenn sechs Personen in einem Call sind. Ich schätze, dass locker 30-50 Personen gleichzeitig Videocalls in Gruppen durchführen könnten. Abgesehen von der eher gruseligen Einrichtung läuft alles. ...